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Grundsätze zur Schwimmbadwasserpflege

Grundsätze zur Schwimmbecken Wasserpflege

Das Schwimmbeckenwasser lebt - denn es ist jeden Tag den verschiedensten Belastungen ausgesetzt:

Zwangsläufig gelangen jeden Tag anorganische und organische Stoffe durch die Natur, die Umwelt und den Badegast in das Schwimmbadwasser. Wird nichts dagegen getan, verwandelt sich Ihr Wasser in kürzester Zeit in einen trüben Feuchtbiotop, denn unbehandeltes Schwimmbeckenwasser ist ein idealer Nährboden für Bakterien und Algenwachstum.

Kristallklares Wasser lädt zum gemütlichen Plätschern oder zu sportlichen Aktivitäten ein.

Abkühlung an einem heißen Sommertag oder der ideale Tummelplatz für Kinder – ein eigener Pool hebt die Lebensqualität. Allerdings ist das Vergnügen nur dann wirklich (und wörtlich) ungetrübt, wenn die hygienischen Voraussetzungen gegeben sind. Das Poolwasser ist unterschiedlichsten Belastungen ausgesetzt die – wenn nicht entsprechende Gegenmaßnahmen gesetzt werden – den Beckeninhalt nicht nur unansehnlich werden lassen, sondern unter Umständen auch eine Gefahr für die Gesundheit darstellen.

Der Eintrag von Verunreinigungen in das Beckenwasser ist nicht zu verhindern. Selbst jeder Badegast, auch wenn er gründlich gereinigt ist, bringt Keime in das Wasser. Dazu kommen noch Sonnenschutzmittel, Kosmetika und Seifenreste. Im Zusammenwirken mit der Sonneneinstrahlung und Wärme würde ein unbehandeltes Poolwasser in kurzer Zeit zum Lebensraum von Mikroorganismen.

Deshalb ist eine kontinuierliche Wasserpflege nicht nur zur Aufrechterhaltung der einwandfreien Optik wichtig, sondern nur so bleibt das Baden und Schwimmen ein wirklich gesundes Vergnügen.

Die Wasseraufbereitung teilt sich in die mechanische Reinigung und in die Behandlung mit Poolpflegemittel.

Die mechanische Reinigung erfolgt mit Bürsten, Keschern und Bodensaugern aber auch durch die Umwälzung bzw. Filtration des Beckenwassers.

Die eigentliche Wasserpflege erfolgt mit Produkten, die dem Wasser zugesetzt werden. An falscher Stelle gespart, hat immer noch viel Geld gekostet. Das gilt auch für die Schwimmbadpflege. Ein Problemwasser wieder in Ordnung zu bringen (oder wechseln zu müssen) kostet ein Vielfaches dessen, was man für eine korrekte regelmäßige Wasserpflege ausgeben muss.

Zudem ist es äußerst schwierig, einmal angesiedelte Algen und andere Mikroorganismen aus der Verrohrung und dem Filtersystem zu entfernen.

Richtig genutzt hilft Ihnen diese Wasserpflegefibel Ihr Schwimmbad – ohne allzu großen Aufwand – immer perfekt gepflegt zu halten.

Beachten Sie auch die Reihenfolge (Reinigung – pH-Korrektur – Wasserdesinfektion), in der die einzelnen Produkte zum Einsatz kommen sollten. Das spart Ihnen Ärger, Mühe und auch Pflegemittel.

 
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